Charité - Universitätsmedizin Berlin
Die Charité Universitätsmedizin Berlin ist als größtes Universitätsklinikum Europas mit der Möglichkeit des Zugangs zu einem breiten Spektrum an Patienten aller Indikationsgebiete der strategische Partner der Diagnostika entwickelnden Industrie. Als Universitätsklinikum vertritt sie auf 4 Standorten mit der diagnostischen und präventiven Labormedizin (CC5), der Klinischen Pharmakologie und Toxikologie (CC4), der Klinischen Immunologie (CC 12), der Neurologie (CC 15) und der Humangenetik (CC 17) das gesamte Spektrum der In Vitro-Diagnostik in Lehre, Forschung und Krankenversorgung.
Das CharitéCentrum 5 für diagnostische und präventive Labormedizin ist insbesondere für die labormedizinische Diagnostik an der Charité verantwortlich. Im CharitéCentrum 5 werden nahezu alle moderen Untersuchungsverfahren der In-Vitro-Diagnostik angeboten - sowohl innerhalb der Charité, als auch für andere medizinische Einrichtungen, Forschungsinstitutionen und die forschende Industrie.
Mit dem Charité Biomedical Fund, den die Peppermint Venture Partners GmbH im November 2010 aufgelegt hat, steht jungen Unternehmen in der Region ein neuer privater Partner für die Finanzierung mit Wagniskapital zur Verfügung. Der Charité Biomedical Fund mit einem Volumen von aktuell € 25 Mio. investiert in Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, medizinische Dienstleistungen sowie Biotechnologie. Ein zentrales Investitionskriterium ist die Realisierbarkeit der Technologie oder des Geschäftsmodells („Proof-of-Concept“). Der neue Fonds arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Charité zusammen und daher wird auch einer der Schwerpunkte der Investitionen auf potenziellen Ausgründungen aus der Charité und den mit ihr kooperierenden Forschungseinrichtungen liegen.
Das DiagnostikNet ist ein Berlin-Brandenburger Unternehmensnetzwerk, das mit Mitteln der GA-Netzwerkförderung seit 2007 KMU und Partner aus der Wissenschaft zusammenführt, um über den Aufbau von Kooperationen und die Durchführung von FuE-Projekten die Branchenentwicklung in der Region voranzutreiben.
Neben der Entwicklung von Technologien und Produkten für Anwendungen in Medizin, Ernährung und Umwelt bildet der Dialog mit der Politik und den weiteren, für die Gestaltung von Rahmenbedingungen relevanten Akteuren einen weiteren Schwerpunkt der Aktivitäten des DiagnostikNet.
Die Hochschule Lausitz hat sich auf dem Fundament der ehemaligen Ingenieurschule seit der Gründung 1991 kontinuierlich entwickelt und richtet ihre Studiengänge vorwiegend an den Bedürfnissen der Region aus.
Anwendungsbezogene Forschung und Wissenstransfer stehen dabei im Mittelpunkt der Entwicklungsstrategie. Ein Schwerpunkt in Ausbildung und angewandter Forschung ist der Bereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik mit den Professuren für Biochemie, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Zellbiologie und Informatik. Die Entwicklung neuer Lösungen in der Multiparameterimmundiagnostik für Anwendungsbereiche in Medizin gehört zu den interdisziplinären Forschungsgebieten dieses Schwerpunktes. Kooperationsnetzwerke wie BioResponse e.V. verbinden die Fachhochschule mit regionalen und überregionalen Partnern in der Forschung ebenso wie mit innovativen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region.
Die SET GmbH ist in den Bereichen Innovationsmanagement und internationale Projektentwicklung für technologieorientierte Branchen tätig. Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Energiesysteme, Sicherheitstechnologie sowie Medizin- und Biotechnologie. Sie arbeitet mit Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft auf den Gebieten der Projektentwicklung und Technologietransfer zusammen. Desweiteren ist die SET GmbH aktiv in überregionalen Netzwerkorganisationen tätig (Cluster Biotechnologie - Life-Sciences Mitteldeutschland). Die SET unterstützt das ZMDB bei der internationalen Projektentwicklung und der Verknüpfung von KMU und wissenschaftlichen Einrichtungen mit Partnern in den USA.
Die TH Wildau gehört seit dem Jahr 2001 bei der angewandten Forschung im Vergleich der 166 Fachhochschulen der Bundesrepublik zu den führenden Fachhochschulen in Deutschland.
Kooperationsnetzwerke für den Wissens- und Technologietransfer verbinden die Fachhochschule mit international tätigen Großunternehmen der Industrie ebenso wie mit innovativen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region.
Ein Schwerpunkt in der Lehre und der angewandter Forschung ist der Bereich Biosystemtechnik/Bioinformatik mit den Professuren für Bioinformatik, Biosystemtechnik, Bioprozesstechnik, Medizinische Informatik, Molekularbiologie und Mikrosystemtechnik.
Die Entwicklung neuer Lösungen in der Biosensorik und Bioanalytik für Anwendungsbereiche in Medizin (In Vitro-Diagnostik), Ernährung und Umwelt gehört zu den interdisziplinären Forschungsgebieten dieses Schwerpunktes.
Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät ist die größte der fünf Fakultäten der Universität Potsdam. Die Mehrheit ihrer Institute befindet sich im Wissenschaftspark Potsdam-Golm. Zwischen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Wissenschaftsregion Potsdam bestehen über gemeinsam berufene Professoren und zahlreiche Projekte enge Kooperationsbeziehungen. Sie reichen von der Grundlagenforschung bis zur anwendungsorientierten Forschung. Kooperationsbeziehungen bestehen darüber hinaus zu zahlreichen Forschungseinrichtungen in Deutschland und der ganzen Welt. Insgesamt lehren und forschen an der Fakultät 800 Mitarbeiter, davon über 70 Professoren und fast 300 drittmittelfinanzierte Mitarbeiter. Sie betreuen fast 5.000 Studierende und Promovenden.





