Zusammenarbeit beim Technologietransfer im Bereich In Vitro-Diagnostik

05. Januar 2010

ZMDB und Hochschule Lausitz schließen Kooperationsvertrag

Das Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) wird zukünftig eng mit der Hochschule Lausitz zusammenarbeiten, um die Hochschule dabei zu unterstützen, wissenschaftliche Ergebnisse in die Anwendung zu überführen.

Der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter Schulz sowie Prof. Christian Schröder, Fachgebiet Molekularbiologie, und der Leiter von BioTOP, Dr. Kai Bindseil, sowie der Leiter des ZMDB-Managements, Dr. Günter Peine, haben ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet.

Gemeinsames strategisches Ziel ist es, frühzeitig Forschungsthemen mit hoher Anwendungsrelevanz zu identifizieren und für die Unternehmen der Region nutzbar zu machen. Damit werden weitere wichtige Forschungspotenziale für die Entwicklung von In Vitro-Diagnostika erschlossen.

Dr. Günter Peine: „Die Hochschule Lausitz zählt in Brandenburg zu den wichtigen Innovatoren auf dem Gebiet der Multiparameteranalytik. Ich freue mich sehr, dass die bestehenden guten Kontakte in einem abgesteckten Rahmen nun noch intensiver genutzt werden können.“

Über das ZMDB

Das 2009 gegründete Zentrum für molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) bündelt als Plattform Grundlagenforschung, Technologieentwicklung, klinische Forschung und industrielle Anwendung für die Entwicklung und Produktion innovativer Diagnostika in Berlin-Brandenburg.

Das ZMDB wird inhaltlich getragen durch das Fraunhofer-Institut für biomedizinische Technik und die Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie den Unternehmen der Region.

Das Management des ZMDB ist im Rahmen des Zukunftsfeldmanagements der gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg bei BioTOP Berlin-Brandenburg angesiedelt.

Autor/Quelle | ZMDB