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Gefördert aus Mitteln der Länder Berlin und Brandenburg, der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB); kofinanziert von der Europäischen Union - Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung.

 

 

Termine

28.06.2017 Wissenschaft vor Ort – Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) stellt sich vor

Das ATB forscht an der Schnittstelle von biologischen und technischen Systemen. Entwickelt werden Technologien und Managementstrategien für eine wissensbasierte, standortspezifische Produktion von Biomasse und deren Nutzung für die Ernährung, als biobasierte Produkte und Energieträger – von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung. Im Bereich der Qualität und Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln umfasst die Forschung das Spektrum zwischen Primärproduktion und lebensmitteltechnologischer Verarbeitung als Frischware. Im Fokus stehen Nachernteketten frischer bzw. schonend aufbereiteter Produkte wie Obst und Gemüse. Qualitäts- und Sicherheitsaspekte wie das Hygienemonitoring und schonende Behandlungsverfahren entlang der gesamten Versorgungskette stehen dabei im Vordergrund. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung biogener Roh- und Reststoffe der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft u.a. für die Erzeugung von Biogas und die biotechnologische Produktion von Chemikalien, z.B. Milchsäure, als Rohstoff für Biopolymere.

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05.07.2017 Cross Innovation Workshop: Informations- und Kommunikationstechnologien für Diagnostik und Bioanalytik

Innovationen entstehen zunehmend an den Schnittstellen zu anderen Technologiebereichen. Cross Innovation ist daher von immer stärker wachsender Bedeutung, um unterschiedlichste Expertisen zu bündeln. Es kommt dabei vor allem darauf an, den Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteuren voranzubringen, um voneinander zu hören, wo der Bedarf für Innovationen liegt und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit genutzt werden können.

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05.12.2017 Warum sind gesunde Lebensmittel gesund?

Innovative Bioanalytik im Lebensmittel und im Menschen

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Diagnostika aus Berlin-Brandenburg

 

Die Region Berlin-Brandenburg verfügt über eine breite Expertise von leistungsfähigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen für die Entwicklung innovativer Diagnostika.

Die gesamte Wertschöpfungskette der In vitro-Diagnostik wird durch eine dichte Forschungs- und Kliniklandschaft, international führende Diagnostikunternehmen sowie rund 100 Biotech-Unternehmen abgedeckt.

Das Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) bündelt als Plattform für den Technologietransfer Grundlagenforschung, Technologieentwicklung, klinische Forschung und industrielle Anwendung für die Entwicklung und Produktion innovativer Diagnostika in Berlin-Brandenburg.

Das ZMDB befördert als eine regionale Kommunikationsplattform die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Diagnostik sowie der angrenzenden Fachgebiete.

Das ZMDB wird inhaltlich getragen durch das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie - BB und die Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie die Unternehmen der Region.

Das ZMDB ist Teil des Handlungsfeldes Biotech│Pharma im Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg "HealthCapital".

Mitglied der European Diagnostic Clusters Alliance (EDCA)

Das ZMDB Berlin-Brandenburg vertritt als bisher einzige deutsche Region im europäischen Clusternetzwerk EDCA.

Aktuell

13.06.2017 Call for Paper: Warum sind gesunde Lebensmittel gesund?

Innovative Bioanalytik im Lebensmittel und im Menschen

 

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07.06.2017 Call for Paper: Cross Innovation Workshop: Informations- und Kommunikationstechnologien für Diagnostik und Bioanalytik

Innovationen entstehen zunehmend an den Schnittstellen zu anderen Technologiebereichen. Cross Innovation ist daher von immer stärker wachsender Bedeutung, um unterschiedlichste Expertisen zu bündeln. Es kommt dabei vor allem darauf an, den Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteuren voranzubringen, um voneinander zu hören, wo der Bedarf für Innovationen liegt und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit genutzt werden können.

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