Diagnostika aus Berlin-Brandenburg

 

Die Region Berlin-Brandenburg verfügt über eine breite Expertise von leistungsfähigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen für die Entwicklung innovativer Diagnostika.

Die gesamte Wertschöpfungskette der In vitro-Diagnostik wird durch eine dichte Forschungs- und Kliniklandschaft, international führende Diagnostikunternehmen sowie rund 100 Biotech-Unternehmen abgedeckt.

Das Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) bündelt als Plattform für den Technologietransfer Grundlagenforschung, Technologieentwicklung, klinische Forschung und industrielle Anwendung für die Entwicklung und Produktion innovativer Diagnostika in Berlin-Brandenburg.

Das ZMDB befördert als eine regionale Kommunikationsplattform die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Diagnostik sowie der angrenzenden Fachgebiete.

Das ZMDB wird inhaltlich getragen durch das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie - BB und die Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie die Unternehmen der Region.

Das ZMDB ist Teil des Handlungsfeldes Biotech│Pharma im Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg "HealthCapital".

Mitglied der European Diagnostic Clusters Alliance (EDCA)

Das ZMDB Berlin-Brandenburg vertritt als bisher einzige deutsche Region im europäischen Clusternetzwerk EDCA.

Aktuell

05.04.2016 Entwicklung von Diagnostica für die maßgeschneiderte Arzneimittel-Therapie

Prädiktive Diagnostik als Grundlage für den wirksamen Einsatz von Medikamenten gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Entwicklung der Personalisierten Medizin. Die Entschlüsse-lung des menschlichen Genoms, die Fortschritte in der Proteom- und Metabolomforschung und die Technologieentwicklung für den Einsatz von Omics-Technologien zur schnellen und nahezu vollständigen Erfassung der Biomoleküle von Zellen bilden dafür eine gute Basis. Denn sie ermöglichen, die Faktoren für die therapeutische Wirksamkeit von Medikamenten beim individuellen Patienten zu ermitteln und Patientengruppen zu bilden. Bereits jetzt kön-nen auf diese Weise in ausgewählten Bereichen der Tumortherapie, aber auch bei anderen Erkrankungen erhebliche Fortschritte bei der effektiven Behandlung der Patienten erzielt werden.

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